The story of Aulen the dark Guardian

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The story of Aulen the dark Guardian

Beitrag  Aulen am Sa Dez 04, 2010 10:19 pm

Die Begegnung bei Vollmond (Teil 1)

Die Nacht lag einfach so still dar über der Stadt, doch über den Dächern hörte man das es doch nicht so still wahr. Eine Katze folgte dem Lärm und fand schließlich den Ort des Geschehens. Der Katzer beobachtete einen Kampf zwischen einem Mann oder etwas das zumindest danach aussah und einer Frau. Der Grund des Kampfes wahr ihm zwar nicht klar aber er hatte eine gewisse Freude der Frau beim kämpfen zu zusehen, den für den Kater wahr klar das die Frau auch wen sie wie ein Mensch aussah dennoch keiner wahr. Nach kurzer Überlegung kam er zu dem Schluss das sie ein Vampir wahr. Gerade als ihr Kontrahent mit einem Schwert einen Streich ausführte machte sie eine Bewegung die genau so geschmeidig war wie seine eigenen Bewegungen. Das lies seine Augen nur noch mehr auf der Schönen und anmutigen Vampirin hängen. Doch ihr gegen über bekam sie dennoch zufassen, doch kaum hatte er sie gepackt lies er sie wieder los und taumelte einige Schritte zurück. Dem Katzer stieg ein nur all zu gut bekannter Geruch in die Nase „Ratte“ murmelte er vor sich hin, und dann sah er auch das gleich zwei dieser Geschöpfe im Gesicht des Angreifers hingen und wieder zurück zu ihrer Herrin sprangen nach dem sie außer Gefahr war. Der Kampf ging eine ganze Weile so weiter ohne dass abzusehen war wer von den beiden den als Sieger aus dem Kampf hervorginge. Der Katzer hatte es sich gemütlich gemacht und sah immer nur noch die Vampirin an, bis er die Witterung von einer dritten Person wahr nahm. Diese Person hatte sich sehr gut in den Schatten versteckt und wartete nur auf den richtigen Moment um zu zuschlagen und man konnte sich denken dass es die Vampirin nicht nötig hatte so vorzugehen wenn sie doch allem Anschein nach den offenen Kampf liebte. Für den Katzer wahr klar so konnte er den Kampf auf keinen Fall enden lassen, also rappelte er sich auf um zum Sprung an zusetzten. Im Sprung um gab den Katzer eine schwarze pulsierende Aura und aus dem Katzer wurde ein Mann mit einem langen roten Umhang und einem Hut der einem Zylinder sehr ähnlich war, er landete genau in dem Augenblick auf dem Dach des Kampfes als beide Kämpfenden aus einander sprangen um Abstand zu gewinnen. Nun erkannte er auch den Gegner der Vampirin und wusste so mit wer in den Schatten auf seinen Einsatz wartete. „Also Durkan das du so weit gesunken bist deine Schwester als Waffe zu missbrauchen wusste ich ja noch gar nicht! Und du Sinka kannst dar hinten raus komme ich habe dich gerochen wen man sich schon versteckt sollte man kein Parfüm benutzen!“ der Mann warf einen Dolch in Richtung eines großen Schattens einer Ecke. Durkan schäumte vor Wut als er den Mann erkannte der gerade zuerst seinen Kampf und dann auch noch seinen fiesen Plan vereitelt hatte. „ Aulen du Tschechischer Abschaum was willst du von mir!! Und lass die Hände weck von meiner Schwester!!“ Er griff Aulen mit einem Schwert an doch sein angriff ging ins lehre den Aulen nutze seinen Umhang als eine Art Schild um den Angriff abzuwehren. Als Aulen wieder zum stehen kam schoss Sinka aus dem Schatten auf ihn zu mit einem Dolch in der Hand. Doch sie kam nicht sehr weit den sie wurde von einer großen Bärenpranke nieder gestreckt, die Vampirin hatte ihren Arm verwandelt. Aulen war sehr beeindruckt wendete sich dann aber wieder Durkan zu „Nun gut ihr hattet euren Spaß! Jetzt pack deine Schwester und mach einen Abgang oder es endet wie die male in 17 und im 18 Jahrhundert da hast du nämlich schon mal verloren!“ Das Gesicht das Aulen machet zeigte das er es sehr ernst meinte mit dem was er sagte und die Tatsache das Durkan jetzt nur noch alleine wahr reichte aus das er an Aulen vorbei huschte seine Schwester packe und in die schwarze Nacht verschwand. „Verzeiht mir mein Handeln doch ich bin ein Gentleman und kann nicht so einfach dabei zusehen wie eine so bezaubernde Lady umkommt“ die Vampirin starte ihn mit Verwunderung und Skepsis an. „Wer bist du Überhaupt!!!“ schnaufte sie Aulen an „Aulen via Armata, stehst zu ihren Diensten holde Meid!“ sagte er im galanten Tonfall und verbeugte sich vor ihr. „Du bist verrückt!!“ sagte sie seltsam vergnügt drehte sich um und ging auf die Kante des Daches zu „Aber das mag ich“ setzte sie noch kichernd hinzu und sprang vom Dach. Er sah sie in der Nacht verschwinden und sah dann zum Vollmond auf der sich bei ihrer Unterhaltung gezeigt hatte.
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Re: The story of Aulen the dark Guardian

Beitrag  Aulen am So Dez 05, 2010 2:52 am

Zwei aber gemeinsam Eins (Teil 2)
Wie Schatten tanzen zwei Gestalten in roten Umhängen im Getümmel der Schlacht. Es wahren ein Man und eine Frau doch beide bewegten sich so zusammen als währen sie eine Person, jeder Angriff der einem der Beiden galt wurde von anderen zuerst geblockt und dann gekontert. Der Man lachte die ganze Zeit finster wen einer der Gegner zu Boden ging. Die Frau hatte ebenfalls ihren Spaß an dem Masacka den eine Schlacht wahr das schon lange nicht mehr. Als alle geflohen oder tot auf dem Boden lagen lies der Man seine Sense sinken und griff nach der Hand der Frau „Wie ich es von der Gewohnt bin Scylla, grausam und Tödlich“ vorlockte er als er sich ihr Werk anschaute „Und du war’s wie immer ohne Gnade und voller Mordlust Aulen!“. Beide gingen Seite an Seite über das Leichenfeld in Richtung einer Windmühle die ihr Zuhause war. Etwas Feuchtes riss Aulen aus seinem Traum, es war die feuchte Zunge eines schwarzen Fuchs die über seinen Handrücken leckte. „Ah wie ich sehe bist du vom Dinner wieder zurück Scylla“ die Füchsin hörte mit dem lecken auf und sie umgab eine rote glühende Aura und aus dem Fuchs wurde eine Frau in einem rotem Abendkleid aus Samt. „Ja es hat sehr gut geschmeckt. Ich muss schon sagen Christen Blut ist was besonderes so rein!“ Scylla kicherte und setzte sich neben Aulen neben auf die Couch. Er sah sie an und wischte ihr ein bisschen Blut aus dem Mundwinkel „Du vergisst immer wieder das ich kein Vampir bin auch wenn ich mal einen eurer Gattung in mir aufnahm“ Sie seufzte sehr tief und stand auf „Ich weis und ich weis auch das du viel Älter bist guter Aulen, obwohl gut bist du ja nicht“ sie grinste ihn an. In seinem Kopf mache sich der schnelle Gedanke breit ihr den Mund zu stopfen doch er lies es, das konnte er seiner Schülerin nicht antun. „Weist du auch mein Abend wahr wunderbar ich habe heute jemanden aus deiner Rasse gesehen die dir im nichts nach steht aber sie Scheint ein junger Vampir sein, und so mit hast du den noch einige Vorteile ihr gegen über“ er wunderte sich das diese Vampirin ihm immer noch nicht aus dem Kopf ging selbst nach der alten Erinnerung von der er Geträumt hatte. Scylla schlenderte durchs Zimmer zum Computer und nach kurzer zeit dröhnte Rockmusik durch den Raum. Aulen wusste sofort dass es sich um den Webradiosender RPoM handelte, er mochte den Sender und wusste auch warum Scylla gerade jetzt dieses angemacht hatte. Es wahr Sonntagabend zur dieser Zeit sendete ein Dj bei diesem Radio, den beide kannten und wussten auch wen alle in belächelten weil er sich selbst Vampir nannte aber den noch einer wahr. Doch kaum war der Song verklungen drang eine Frauen Stimme an Aulen´s Ohren, eine die er sofort erkannte „Das gibt’s doch nicht!! Was macht dieses Freche Vampir Mädel bei RPoM!“ das wahr zu viel für ihn. Scylla sah ihren Mentor verwundert an und wurde unsanft auf den Boden geschickt als Aulen an ihr vorbei ging um an den Kühlschrank zugehen um sich eine Flasche Michl zu holen. Er trank die Flasche in einem Zug lehr und warf sie gegen die Wand, Scylla verwandelte sich schnell in eine Maus in verkroch sich unter der Heizung um seiner Laune zu entgehen. „Scylla du weist schon das ich zurzeit als Katze wandeln muss oder? Also ist deine jetzige Form keine gute Idee!“ er fauchte wie eine Katze in ihre Richtung und sprang aus dem offenen Fenster in die Nacht. Er wusste noch nicht mal was ihn gerade dazu gebracht hatte so zu reagieren eigentlich müsste er sich doch Freuen. Er zuckte mit den Schultern, sein Umhang teilte sich in zwei Hälften auf und aus diesen wurden zwei schwarze Flügel mit denen er in den Nachthimmel ab hob. Hier Oben fühlte er sich frei und konnte alles vergessen doch dieses Mal nicht den er wollte gerade nach dem er schon drei Stunden in der Luft verbracht hatte wieder in Richtung seines Zuhause begeben als er Sie sah. Ja das wahr sie Aulen setze zum Sturzflug an und rief ihr zu „Hey!! DU WARTE!!!“
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