Das Phänomen Elektrosmog.

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Das Phänomen Elektrosmog.

Beitrag  Lord Asmodis am Do Feb 18, 2010 10:48 am

Bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Auswirkung von elektromagnetischen Wellen bekannt. So klagten Funker auf Schiffen oft schon 15 Minuten nach Dienstantritt über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle und Übelkeit. In seltenen Fällen wurden sogar epileptische Anfälle beobachtet. Mit der technischen Verbesserung der damals noch in den Kinderschuhen steckenden Funktechnik wurden diese Phänomene immer seltener und gerieten mit der Zeit in Vergessenheit.
Von offiziellen Stellen und Vertretern der Elektronik-Industrie erfahren wir immer wieder, dass die technisch erzeugten Wellen dem menschlichen Organismus nicht schaden können, da die festgelegten Grenzwerte immer!? eingehalten werden. Leider wird bei diesen Grenzwerten lediglich der sog. thermische Effekt, also die Erwärmung von lebenden Gewebe berücksichtigt, nicht aber die Auswirkungen auf die körperinterne Kommunikation. Diese ungeheure Datenflut mit der unser Körper seinen Stoffwechsel, die Organfunktionen und sogar die Zellteilung koordiniert und steuert, wird zu einem kleinen Teil auf chemischem, in erster Linie aber auf elektrischem Wege gemeistert. Hierfür einige Beispiele:

Unsere Muskeln verrichten Ihre Arbeit aufgrund von elektrischen
Impulsen.

Unser Gehirn arbeitet mit elektrischen Wellen und Signalen.

Unsere Nervenbahnen sind spezielle elektrische Leiter für die
Kommunikation unseres Gehirns mit dem restlichen Körper.

Ja sogar unsere Zellen kommunizieren auf elektromagnetischem Weg. So hat Professor Popp von der Uni Heidelberg bereits 1976 entdeckt, dass Zellen winzige Lichtimpulse aussenden. Diese Lichtimpulse, auch Biophotonen genannt, werden durch Teile unseres DNS-Stranges ausgesendet und empfangen, sie sind nach neuesten Erkenntnissen die Kommunikation unsere Zellen untereinander.


Ein ständig grösser werdender Teil der Bevölkerung klagt über elektrostressbedingte Symptome. Diese Auswirkungen äussern sich bei vielen Menschen anfänglich mit Mattigkeit und Unwohlsein welche sich aber zu einem diffusen Krankheitsbild ausweiten können.
Krankheiten wie z.B. :

Schlaf- und Konzentrationsstörungen

Herz- und Kreislaufbeschwerden

Störungen des Immunstörungen: erhöhte Infektionsanfälligkeit und Allergien

Nervosität und Depressionen

Kopfschmerzen und Tinnitus
Rückenschmerzen und Bandscheibenschäden

Beeinträchtigung der Zeugungsfähigkeit


Gerade aber diese Vielzahl von unterschiedlichen Symptomen steht einer streng wissenschaftlichen Untersuchung des Problems heute im Weg. Die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise orientiert sich grundsätzlich an Parametern, wie z.B. die exakte Reproduzierbarkeit von Phänomenen. Sobald wir allerdings die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf den menschlichen Organismus so untersuchen wollen, stellen wir fest, dass jeder Mensch vollkommen individuell auf die verschiedenen Belastungen reagiert. Diese Individualität wird nun von einigen Wissenschaftlern genutzt, um die ganze Problematik tot zu reden. Sie argumentieren, dass auf Grund der unterschiedlichen Symptome kein Zusammenhang mit dem angeblichen Störenfried E-Smog gefunden werden kann. Stellt sich nur die Frage warum eigentlich nicht jeder Patient über alle im Beipackzettel eines eingenommenen Medikaments aufgeführten Nebenwirkungen gleichermassen klagt....

Nehmen wir die biologischen Wirkmechanismen elektromagnetischer Wellen etwas genauer unter die Lupe stellen wir eine Reihe von direkten physischen Auswirkungen fest:

Störung der elektrischen Funktionen auf Zell- und Nervenebene

Öffnung der Blut-Hirnschranke bei digital gepulsten Mikrowellen (Handy)

Veränderung der Gehirnwellen (EEG) beim Menschen und bei anderen Säugetieren.

Schädigung des Erbguts (DNS) und Förderung von Krebszellenbildung


Angesichts dieser Bandbreite von „Rezeptoren“ in unserem Körper sind die unterschiedlichen Symptome nicht mehr verwunderlich. Mit einfachen Worten ausgedrückt hat jeder Mensch an anderen Stellen seine körperlichen Schwachpunkte, wo die Toleranz des biologischen Systems gegenüber äusseren Belastungen eingeschränkt ist. An diesen schwächsten Gliedern der Kette zeigen sich dann die Einflüsse dieser technischen Belastung. Was ist Elektrosmog? Der Begriff Smog ist ein Kunstwort aus dem Englischen. Es ist eine Verbindung der Wörter „Smoke“ (Rauch) und „Fog“ (Nebel). Elektrosmog bedeutet also frei Übersetzt ein Dunst aus elektromagnetischen Wellen und Feldern, der uns in unserer hochtechnisierten Welt fast ständig umgibt. Nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft handelt es sich beim Phänomen E-Smog nicht wie bisher angenommen, um eine Auswirkung von Rundfunkwellen (physikalisch: Transversalwellen), sondern vielmehr um eine Interaktion des Organismus mit der vor kurzem wiederentdeckten Skalarwelle (physikalisch: Longitudinalwelle). Die ursprüngliche Entdeckung dieser zweiten elektromagnetischen Wellenform geht auf Nikola Tesla ende des 19. Jahrhunderts zurück. Er stellte bei seinen Versuchen fest, dass die Eigenschaften der von Heinrich Hertz beschriebenen Transversalwelle, sich von seinen Forschungsergebnissen grundlegend unterscheiden. Hertz beschrieb „seine“ Welle mit folgenden Eigenschaften:
Es handelt sich um eine Querwelle (Transversal), d.h. sie schwingt um 90° versetzt zur Ausbreitungsrichtung. Sie breitet sich mit konstanter Geschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) in alle Richtungen aus. Ihre Intensität nimmt mit dem zunehmenden Abstand zum Sender stark ab. Barrieren aus fester Materie insbesondere aus magnetischen Materialien (z.B. Eisen) schwächen ihre Intensität bzw. schirmen sie ab. Nikola Tesla beschrieb die Eigenschaften der Skalarwelle oder der elektromagnetischen Strahlung, wie er sie bezeichnete, wie folgt:
Es handelt sich um eine Längswelle (Longitudinal), d.h. sie schwingt in Ausbreitungsrichtung (wie auch beim Schall). Ihre Geschwindigkeit ist nicht linear (durch das schwingen in Ausbreitungsrichtung verändert die Welle permanent Ihre Geschwindigkeit) und sie ist unabhängig von der Lichtgeschwindigkeit. Die Intensität nimmt auch bei grösseren Entfernungen zum Sender nicht ab. Skalarwellen durchdringen selbst einen Faraday´schen Käfig, der für Hertz´sche Wellen ein unüberwindbares Hindernis darstellen. Skalarwellen lassen sich auf Grund der besonderen Bedingungen die für Ihren Empfang notwendig sind, nicht mit herkömmlichen Messgeräten für elektromagnetische Transversalwellen messen. Wäre dieser Unterschied nur eine physikalische Spitzfindigkeit, bräuchten wir uns heute nicht mit diesen Definitionen herumschlagen. Beschäftigt man sich aber etwas genauer mit den Kommmunikationsabläufen in der Natur, dann kommt man immer mehr dahinter, dass die gesamte biologische Kommunkation auf der Basis von Skalarwellen „funktioniert“. Nach dem Grund hierfür müssen wir nicht lange suchen. Die Evolutionsforschung hat uns gezeigt, dass die Natur im Laufe ihrer Entwicklung immer versucht ein „besseres Ergebnis“ zu erzielen. Bei der besten Kommunikationsform fällt die Wahl eindeutig auf die Skalarwelle, denn sie kann eine ganze Dimension(!) mehr Informationen übertragen als eine Rundfunkwelle. Was bedeutet das in der Praxis? Je komplexer ein Organismus wird, um so grösser wird die Datenfülle, die der Organismus verarbeiten muss. Für diesen „Einsatz“ wäre eine Rundfunkwelle überhaupt nicht geeignet, weil sie viel zu wenig Informationen transportieren kann. Betrachtet man dann noch die Tatsache, das wir diese Kommunikation innerhalb, bzw. zwischen Organismen bisher nicht mit elektrotechnischen Messgeräten nachvollziehen können, bleibt letztlich nur noch eine mögliche Schlussfolgerung übrig:
Natürliche Kommunikation innerhalb und ausserhalb des Körpers basiert überwiegend auf Skalarwellen! Durch die besondere Fähigkeit von lebenden Organismen mit den sog. Skalarwellen in Resonanz zu gehen, offenbart sich hier das Ausmass der gesamten Problematik. Denn technische Geräte produzieren grundsätzlich immer beide Wellenformen, die entscheidende Frage ist nur, wie gross ist der jeweilige Anteil der biologisch aktiven Skalarwellen.

Skalar-Wellen-Nachweis für Zuhause
Für die Besitzer eines Mikrowellenherdes und eines Handys, hier ein kleiner Versuch für den Nachweis Zuhause (Vorraussetzung: guter Handyempfang am Testort):

Sie legen Ihr Handy in den Mikrowellenherd und schliessen die Tür.

Den Mikrowellenherd für diesen Versuch auf keinen Fall einschalten, da sonst Ihr Handy zerstört wird.
Nun rufen Sie Ihr Handy von einem anderen Telefon aus an.

In 2 von 3 Fällen wird Ihr Handy in der geschlossenen Mikrowelle klingeln. Aus klassisch elektrotechnischer Sicht darf das Handy innerhalb des Mikrowellenherdes nicht klingeln! Diese Herde sind so konzipiert, dass die zur Erwärmung der Speisen eingesetzte Mikrowellen-Strahlung, welche hochgradig gefährlich für lebende Organismen ist, nicht nach Aussen dringen kann (Faraday-Käfig). Da sich die Sendefrequenz von digitalen Mobiltelefonen im gleichen Frequenzband wie die Arbeitsfrequenz des Mikrowellenherdes befindet, dürfte keine Kommunikation mit dem Handy mehr möglich sein. Und trotzdem klingelt das Handy in der Mikrowelle!!!

Schlussfolgerungen
Lange Jahre hat bei den Forschungen rund um das Thema Elektro-Smog ein Phänomen für viel Verwirrung gesorgt. Man setzte verschieden Menschen in Messreihen E-Smog aus und erhielt ganz unterschiedliche Ergebnisse bezogen auf die körperlichen Reaktionen. So kamen Untersuchungen zustande, in denen das eine Institut vor elektromagnetischen Wellen warnte und ein anderes Entwarnung gab. Auf dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema drängt sich der Schluß auf, dass diese deutlichen Unterschiede in erster Linie durch verschieden starke Skalar-Wellen-Emmissionen der Messaufbauten verursacht werden. Eine weitere Schlussfolgerung geht aus dem Versuch mit dem Handy und der Mikrowelle hervor:

Abschirmung als Schutz vor Elektro-Smog ist nicht besonders effektiv!

Bei diesen Erkenntnissen zur wahren Natur von Elektro-Smog zeigt sich sehr deutlich, dass wir im Umgang mit diesem Problem neue Wege gehen müssen, um uns zu schützen.

Berenach

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